Unfallbedingte Verletzungen bei Kindern

Kinder ziehen sich relativ häufig Verletzungen zum Beispiel beim Spielen zu. So werden etwa 0,5 Prozent aller Kinder pro Jahr wegen eines Knochenbruches stationär behandelt. Am häufigsten handelt es sich dabei um Brüche der Speiche, der Hand oder des Ellbogens. Da Kinder an den Knochen noch in der sogenannten Wachstumszone wachsen, ist bei Brüchen in dieser Zone zur Vermeidung von Folgeschäden meist eine exakte Einrichtung notwendig. Auf der anderen Seite können Kinder Knochenbrüche, die außerhalb der Wachstumszone liegen, besser ausgleichen als Erwachsene, so dass dabei oft eine konservative Therapie reicht.

Priv.-Doz. Dr. Gregor Stein

Priv.-Doz. Dr. Gregor Stein

Sprechstunden Mittwoch 08:30 - 15:00 Uhr

Chirurgische Poliklinik im Bettenhaus, Gebäude 9, Ebene 0A, Lageplan

Telefon
+49 221 478-4831 (Servicecenter)
Dr. Christoph Faymonville

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Operative Versorgung

Wir sind mit dem gesamten Spektrum kindlicher Knochenbrüche vertraut und können kompetent sowohl die konservative als auch die operative Bruchbehandlung durchführen. Das Behandlungskonzept wird dabei eng mit den Eltern der Kinder abgestimmt.

Ziel ist es, eine Bruchstabilisierung durchzuführen, welche das Längenwachstum des Knochens nicht beeinträchtigt und frühzeitig eine Belastung erlaubt, die Anzahl von Folge-Eingriffen auf ein Minimum reduziert und den Kindern eine rasche Rückkehr nach Hause und in die Schule oder den Kindergarten ermöglicht.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Durch die Kooperation mit unserer Kinderklinik und der Kinder-Intensivstation ist die Versorgung auch schwieriger gesundheitlicher Probleme bei unseren kleinen Patienten jederzeit gewährleistet.

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